Ein autarkes Monitoringsystem für Aufzüge wurde vom Spezialisten Avire entwickelt.

Ein autarkes Monitoringsystem für Aufzüge wurde vom Spezialisten Avire entwickelt. (Foto: © Avire)

Autarkes Monitoringsystem für Aufzüge bietet viele Vorteile

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Eine professionelle Überwachung von Fahrstühlen setzte bisher den Fernzugriff auf die Steuerung voraus. Ein System von Avire schafft Abhilfe.

Die Alternative zum Fernzugriff auf die Steuerung bietet ein System von Avire, das völlig unabhängig von Controller und Technik mit drei Komponenten funktioniert. Daneben lassen sich durch den innovativen Ansatz weitere Mehrwerte realisieren. Betreiber von mehreren Aufzügen, die unterschiedliche Technik nutzen, konnten von einer einheitlichen, professionellen und vor allem kostensparenden Überwachung nur träumen. Denn es gibt bisher kein Modul, das auf alle der unzähligen Steuerungen verschiedener Hersteller zugreifen kann.

Die Lösung liegt in einem autarken Monitoringsystem, das der Spezialist Avire entwickelt hat und völlig unabhängig von der Aufzugssteuerung sowie -technik funktioniert. Die Basisversion besteht aus den drei Komponenten Digitale Kommunikationsplattform (DCP), Navigationsbox und Lift Hawk. Die DCP lässt sich im Maschinenraum oder im Schachtkopf installieren. Sie wird mit den beiden anderen Modulen verbunden, die sich auf dem Fahrkorbdach befinden.

Einmal kalibriert fungiert die Navigationsbox als intelligenter Bewegungs- und Standortmelder. Der Lift Hawk registriert das Nutzungsverhalten und löst bei Abweichungen eine Fahrt aus. Bewegt sich der Aufzug nicht, sendet der Lift Hawk eine Störungsmeldung an den Hub sowie an den Betreiber oder die Aufzugsfirma, die gleich einen Monteur schicken kann. Dadurch lassen sich Störungen wesentlich schneller beheben. Generell prüft der intelligente Lift Hawk den Aufzugstatus aus der Ferne, was Vor-Ort-Termine reduziert.

Zusätzlicher Nutzen

So funktioniert das Avire Remote-Monitoring. Foto: © AvireSo funktioniert das Avire Remote-Monitoring. Foto: © Avire

Die Basisversion lässt sich mit dem Connex-Modul erweitern, das ein Störungssignal oder andere angeschlossene Daten vom Liftcontroller empfängt und dem Hub meldet. Im Zusammenspiel mit der DCP ermöglicht das Connex-Modul die Fernüberwachung und -steuerung von Aufzügen über den Hub. Sollte ein Neustart des Aufzugs-Controllers nötig sein, lässt sich dieser aus der Ferne ausführen.

Als weitere Option bietet sich der Connected Panachrome+ an. Er ist der einzige überwachbare Lichtvorhang derzeit, der einen vollständigen Sicherheitsmechanismus für Aufzugtüren bietet. Daneben ist er in der Lage, Türbewegungen zu zählen und erreichte Grenzwerte für die Wartung an den Hub zu melden.

Mit dem Hub kommuniziert die DCP über den CAN-Bus, der zwei Leitungen im Hängekabel beansprucht. Diese Can-Bus Verbindung schafft die Voraussetzung, noch ein Notrufsystem mit Sprechstelle in der Fahrkabine in die Plattform zu integrieren.

Selbstbestimmt Mehrwert einfahren

Der Bedarf danach, Aufzüge komplett zu überwachen, wächst ständig. Durch die Kombination der DCP mit intelligenten Geräten etabliert der Ansatz von Avire ein autarkes Monitoringsystem. Diese Unabhängigkeit von Steuerung und Technik stellt schon einen Mehrwert für sich dar. Dieser Gewinn rechnet sich im Betrieb, weil Aufzüge weniger ausfallen und sich die Technikerstunden vor Ort reduzieren. Zudem wird schneller repariert und gezielter gewartet.

 

Kontakt Hier geht es zur Website von Avire.

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