Freitag, 22. September 2017
LIFTjournal Logo

Sharing-Idee für Notruftelefone

Was bei Autos längst üblich ist, kann auch für Notruftelefonen in Aufzügen sinnvoll sein: Mieten statt kaufen.

/cache/images/safesolutions_notruftelefon-8d4412cdb5d3f8d4f644d21257c1b812.
(Foto: SafeSolutions)

Ein Gedankenexperiment mit Notruftelefonen: Wenn eine Aufzugsfirma oder eine Betreiberinstitution ein Notruftelefon für den Aufzug kauft, muss es das Gerät bezahlen. Eine Zeit lang hat sie Garantie- bzw. Gewährleistungsansprüche. Danach haftet sie. Mietet sie stattdessen, spart sie zunächst die Anfangsinvestition.

Die monatlichen Kosten werden zudem auf die Mieter im Gebäude umgelegt und das Gerät hat eine Verfügbarkeitsgarantie während der gesamten Vertragslaufzeit. Sollte das Gerät also nach einigen Jahren nicht mehr funktionsfähig sein, wird vom Gerätevermieter ein neues Gerät bereitgestellt – ohne zusätzliche finanzielle Folgen für Sie.

Gerät und Verbindung vereinigen

Zum Notruftelefon gehört zwangsläufig auch immer eine Verbindung über ein Telefonnetz. Beim Kauf entsteht da leicht eine Inkompatibilität zwischen „Gerät“ und „Verbindung“. Der eine Besitzer ist für das jeweils andere nicht zuständig oder will es auch gar nicht sein.

So entstehen Schnittstellen, die mit Reibungsverlusten verbunden sind. Ein Mietgerät auf GSM-Basis vereinigt Gerät und Verbindung, da der Vermieter des Notrufgeräts auch den Service der Verbindungskarte anbieten kann. Dadurch ist „alles aus einer Hand“. Funktionsfähigkeit und Kompatibilität sind also voll gewährleistet.

Bewährte Technik

SafeSolutions hat ein interessantes Angebot: Lift Telefoon GSM-8000, ein gelb gefärbtes SL6+GSM des Marktführers aus Schweden, in Verbindung mit einer Roaming-SIM-Karte als Paket für den Preis einer alten Telekom-Festnetzleitung. Somit sind Gerät und Verbindung zu dem Preis zu bekommen, zu dem ehemals gerade einmal der Festnetzanschluss bereitgestellt wurde. Aktuelle Festnetzpreise liegen oftmals sogar erheblich darüber.

Das Lift Telefoon ist standardisiert, es erfolgt jedoch eine Anpassung der Sprechstellen nach Designwunsch. Das Produkt ist erweiterbar zum Überwachungsgerät DigiSeco. Die Technik ist bewährt. Techniker kennen sich aus und die Installation ist denkbar einfach. Diese Standardisierung erlaubt den günstigen Preis für die Miete. Und: Der Mietpreis ist unabhängig davon, ob eine Verbindungskarte gewünscht wird oder nicht.

www.safesolutions.de

Leserkommentare

nach oben