Montag, 20. November 2017
LIFTjournal Logo

60 Meter Schacht in 20 Minuten nachgerüstet

Die patentierte LED-Beleuchtung für Aufzugsschächte Lightbelt ist DIN-EN-81-20-konform und war auf der Ausstellung des Schwelmer Symposiums zu sehen.

/cache/images/lightbelt_01-d3d1431600b8a0d58cdc919576200f93.
(Foto: © Lightbelt)

Dieses Datum müssen Aufzugbauer im Auge behalten: Nach einer zweijährigen Übergangsfrist werden zum 1. September 2017 die neuen Aufzugsnormen DIN EN 81-20/50 für alle neu in Verkehr gebrachten Personen- und Lastenaufzüge verbindlich. Die ohnehin hohen Sicherheitsstandards im Aufzugbau werden speziell durch die DIN EN 81-20:2014-11 weiter verbessert, indem für Konstruktion und Sicherheit strengere Vorgaben gelten.

Unfallgefahr soll reduziert werden

Hierzu gehört auch eine verbesserte Beleuchtung im Aufzugschacht. Ganz gleich, ob es um Personen- oder Lastenaufzüge geht: Vorgeschrieben ist eine generelle Mindestleuchtstärke von 20 Lux – und bei 1 m über dem Kabinendach in jeder Kabinenposition sowie in der Schachtgrube sogar von 50 Lux. Damit soll die Unfallgefahr bei Wartungs- und Reparaturarbeiten effektiv reduziert werden.

HandwerkMit gleichmäßigem und hellem LED-Licht der Lichtstärke 1200 Lumen erfüllt die Schachtbeleuchtung Lightbelt die neuen Anforderungen in idealer Weise. Als Komplettsystem ist das innovative Lichtband darüber hinaus einfach und schnell zu montieren. Zum Aufhängen sind nur zwei Befestigungspunkte erforderlich, zwischen denen das Lichtband eingespannt wird. Ein bestehender Schacht von 60 Metern Länge ist so in 20 Minuten fertig nachgerüstet.

Lightbelt wird als vorkonfektioniertes, fertiges System geliefert: Alles, was für die Montage benötigt wird, ist im Lieferumfang enthalten. Zur optimalen Anpassung an alle Schachtlängen ist der Lichtschlauch alle 20 cm kürzbar. Das System wurde vom Erfinder Jürgen Andretzky seit Herbst 2011 fortlaufend weiterentwickelt. Lightbelt ist über die Konnex GmbH in Velbert erhältlich.

www.lightbelt.de

Leserkommentare

nach oben