(Foto: © Rocom)

Neues Interkomsystem für Feuerwehraufzüge

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Mit "Firecom Nexy" stellt Rocom, ein Entwickler von Aufzugsnotrufsystemen aus Rodgau (Deutschland), ein neues Feuerwehr-Interkomsystem nach EN 81-72 mit voll digitaler Sprachübertragung vor.

Das neue Produkt von Rocom besteht aus einem Gerät, das sich je nach Einsatzart automatisch als "Master", "Kabine" oder "Maschinenraumsprechstelle" konfiguriert. Darüber hinaus können bis zu zehn weitere Etagensprechstellen für die Evakuierung angeschlossen werden.

Die Sprechstellen werden über einen seriellen, zweiadrigen digitalen Bus verbunden. "Damit ist die Übertragung komplett störungsfrei", so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Dank der Echounterdrückungs-Technologie sei die Verständigung an allen Sprechstellen glasklar und auch im engsten Raum ohne Rückkopplung. Die Stromversorgung erfolge über 12 bis 48 V dc – je nach Anzahl der installierten Sprechstellen.

Mit und ohne Gehäuse

Die Sprechstellen sind mit einem kompakten Gehäuse (Außenmaße 78 x 115 x 17 mm) verfügbar. Für eine flexible Montage ist auch eine Variante ohne Gehäuse und mit getrenntem Lautsprecher und Mikrofon lieferbar, erklärt Rocom.

Weiterhin stehen auch komplette Sprechstellen mit Edelstahlblenden, Dreikantschlüssel und Press-to-Talk-Taste für die Lobby und Etagen zur Verfügung. Für den Maschinenraum ist eine Aufputz-Sprechstelle im IP54-Gehäuse vorgesehen.


Weitere Informationen: rocom-gmbh.de

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