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"Attraktiver Arbeitgeber": Grädler zum zweiten Mal zertifiziert

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Die Grädler Fördertechnik (GFT) GmbH hat zum zweiten Mal in Folge die Zertifizierung zum "Attraktiven Arbeitgeber" der Organisation "Great Place to Work" bestanden.

Dabei geht es um eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeiter. Die Auszeichnung, die am 6. Mai online verliehen wurde, ist zeitlich begrenzt. Die GFT darf nur vom April 2021 bis zum März 2022 darauf verweisen. Dann muss sie sich erneut dem Urteil aller Beteiligten stellen. Als "Bester Arbeitgeber Berlin-Brandenburg erreichte das Unternehmen den ersten Platz, bundesweit den dritten Rang als "Bester Arbeitergeber kleiner Mittelstand".

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"Die Zertifizierung ist nichts für Eintagsfliegen: Sie erfordert einiges an Engagement und Aktivität aller Beteiligten", heißt es in einer Pressemitteilung der GFT. So werden die Mitarbeiter darum gebeten, an einer anonymen Befragung teilzunehmen. Dort können sie ungefiltert Schwachstellen, aber auch gute Elemente ihres Arbeitsalltags benennen und damit stärken.

Die Leitungsebene soll dann diese Anregungen und Impulse auf die Organisationsabläufe und die Lebenskultur des Unternehmens anwenden. Die Zertifizierung soll Impulse liefern, um sich als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Zwanzig Qualitätskriterien, darunter etwa Förderung, Kompetenz und innerbetriebliche Gerechtigkeit, wurden untersucht. Größtenteils erzielte die GFT deutlich mehr als 90 Prozent.

"Strohfeuer sind nicht unsere Sache"

Die GFT-Spitze hat gute Gründe, die Unternehmenskultur zu fördern: "Gerade wir als Arbeitgebende in einer Branche, die keine klassischen Ausbildungswege kennt und wesentlich vom Weiterbildungswillen und hohen Engagement unserer Mitarbeitenden lebt, müssen handeln. Denn nur, wenn wir langfristig attraktiv sind, werden wir unsere Fachleute halten und, ganz entscheidend, auch neue dazugewinnen können. Das gilt sowohl für die Ausbildung im eigenen Haus wie auch für talentierte und berufserfahrene Menschen, die quereinsteigen wollen", sagt Geschäftsführer Detlef Malz.

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Bereits jetzt sei absehbar, dass die GFT diesen hohen Anspruch verstetigt. "Strohfeuer sind nicht unsere Sache", so Malz.

Great Place to Work ist nach eigenen Angaben ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu entwickeln.

Neben der Bindung von Fachkräften soll die Zertifizierung auch der Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Unternehmen dienen.

Weitere Informationen: greatplacetowork.de
graedler-foerdertechnik.de

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